Beiträge von DolomiMo

    Zitat

    Einverstanden?

    Nein. Und es ist mir zu anstrengend, mit dir zu diskutieren. Du fährst eh kein Hang-off, also lass doch einfach die Diskussion.



    Ich erklär's dir aber, weil du sonst eh keine Ruhe gibst.

    Zitat

    Du sitzt auf Deinem Bock in maximaler Schräglage = maximale Geschwindigkeit.


    Nein, mit Vmax kannst du niemals in Schräglage fahren, höchstens geradeaus. Deshalb kaufen sich manche ja auch Bikes mit viel PS, damit sie kurvenfahrtechnische Defizite durch Zug am Kabel auf der Geraden wieder ausgleichen können.


    Zitat

    Jetzt gehst du ins hanging-off, dadurch verringert sich die Schräglage, Dein Speed bleibt aber absolut gleich = nix gewonnen.

    Nochmal falsch. Durch Hanging off verändert sich erst mal gar nichts, sondern nur dadurch, dass du am Lenker das Bike etwas aufrichtest. Und nur dadurch verringert sich die Schräglage. Das passiert vielleicht, ohne dass es manchen bewusst wird, aber genau deshalb ist das ja auch ein dynamischer Prozess, für den du mich hauen willst. Ich fürchte mich jetzt aber nicht. :streich:. Da sich dadurch der Latsch vergrößert, kann man zeitgleich ans Gas gehen und wird schneller, ohne abzuschmieren. Also absolut viel gewonnen, nämlich Sicherheit und damit die gefahrlose Erhöhung der Geschwindigkeit um deutlich mehr als 2 km/h. Ohne Verringerung der Schräglage wäre das nicht möglich, denn dann heißt es Abflug.


    Natürlich kann man dann noch schneller werden, indem man die Schräglage weiter erhöht, damit erhöht sich dann allerdings auch das Risiko. Denn eines ist beim Hanging off ein offensichtlicher Nachteil. Man kann nicht mehr so schnell einen Lastwechsel einleiten, also auf Ereignisse reagieren.


    Ich hoffe, du hast's jetzt verstanden. Wenn nicht, ist mir das ab jetzt aber auch egal.

    Also höheren Kurvenspeed kriegst sicher nicht durch Verringerung der Schräglage! Du hängst off, damit Du bei GLEICHER Geschwindigkeit weniger schräg hast und demzufolge nochmal 2kmh draufpacken kannst, bis Du wieder zur ursprünglichen (physikalisch maximalen) Schräglage kommst.

    Das ist ein Widerspruch von einem auf den anderen Satz. Der zweite Teil geht eher in die richtige Richtung, nur die Begründung ist falsch.


    Davon abgesehen schadet es nichts, den Hang-off Stil fahrtechnisch drauf zu haben. Das kann in brenzligen Situationen sogar vorm Abflug bewahren. Von daher kann man das ruhig auch mal üben.


    Mir ists ehrlich gesagt LATTE ob jemand mit Angststreifen rumfährt

    Mir genauso, denn es sagt nichts darüber aus, wie jemand fährt, weil es von vielen Faktoren abhängig ist.

    Die Gewichtsverlagerung beim Hanging-off nutzt man, um Schräglage zu vermeiden??

    Natürlich, wozu sonst? Wenn man am technischen Limit fährt, kannst du einen höheren Kurvenspeed nur dadurch erreichen, indem du Schräglage verringerst, also den Körper neben das Motorrad positionierst, um den Gesamtschwerpunkt nach innen zu verlagern, um der mit steigender Geschwindigkeit zunehmenden Seitenführungskraft entgegenzuwirken.


    Schräglage wird aber auch durch Anbauteile wie Fußrasten, Auspuff, Hauptständer beeinflusst, genauer gesagt limitiert. Selbst Reifen der selben Dimension sind nicht immer gleich. Manche Hersteller bauen ihre Reifen spitzer als andere. Bei spitz bzw. runder kontuierten Reifen ist es in Abhängigkeit des Motorrades manchmal unmöglich, die Kante zu erreichen, weil dann sämtliche oben genannten Teile vorher aufsetzen. Die Fußraste gibt nach, deshalb ist sie der beste Indikator für den Grenzbereich eines Motorrades. Der Hauptständer oder Auspuff tun das nicht, da ist im Grenzbereich leicht Aushebeln und Abflug angesagt. Deshalb sträuben sich mir auch die Nackenhaare, wenn SirTequila den Auspuff seiner Harley von unten neu dekoriert. :tongue:


    Die Aussage


    Also braucht man, um den 160er Reifen an die Kante zu bekommen, auch eine höhere Kurvengeschwindigkeit um die gleiche Schräglage zu erreichen – also automatisch dickere Eier


    ist zwar theoretisch richtig, aber eigentlich völliger Unfug. Das Ziel ist doch nicht, eine höherere Schräglage zu erreichen. Ein sinnvolles Ziel kann doch nur sein, seine Fahrfertigkeiten zu verbessern, um eine höherere Kurvengeschwindigkeit zu erreichen und damit den Spaßfaktor zu erhöhen (bei vielen Bikern zumindest). Gibt natürlich auch noch andere Ziele wie Landschaft und Fahrtwind genießen, lange Touren fahren, durch die Gegen tuckern usw.


    Eine höhere Schräglage kann ich auch erreichen, indem ich in Schrittgeschwindigkeit den Reifen bis auf die Kante drücke und mit Gewichtsverlagerung nach außen ausgleiche.


    Wenn man dickere Eier mit Schräglage gleichsetzt, wie man das oben so raushört, dann braucht der Mann mit 240er Schlappen weitaus größere Eier, um einen vorgegebenen Kurvenspeed mitzugehen, weil er eine viel höhere Schräglage fahren muss, um folgen zu können.

    Deshalb bietet sich "Hanging off" gerade für Harley oder Cruiser Fahrer an, um schneller durch die Kurve zu kommen, wenn das das Ziel eines Cruiser-Fahrer wäre und dabei keinen Abflug zu riskieren.


    Mit schmaleren Reifen braucht man eine geringere Schräglage, um schneller durch die Kurve zu fahren, als jemand mit fetten Pellen. Da der schmalere Vorderreifen meist auch mit größerem Durchmesser einhergeht, z.B. Africa Twin "nur" 90er Breite bei 21 Zoll Durchmesser und auch weniger spitz kontuiert ist, kann man damit gar keine höheren Schräglagen fahren als z.B. ein Nakedbike-Treiber. Zudem klappt ein schmalerer Reifen durch die geringere Aufstandsfläche vorn viel eher weg als ein breiterer. Der 21 Zoller bügelt zwar viel besser über Fahrbahnunebenheiten hinweg, das Gripniveau ist aber deutlich geringer als bei 19 oder 17 Zöllern. Das sollte man z. B. als AT- bzw. Enduro-Treiber immer beherzigen.

    Ein besserer Indikator für den Grenzbereich eines Mopeds sind die Angstnippel. Wenn die Schraube schon abgeschrägt ist, weiß man, ob's jemand ernst meint und die Grenze bereits austariert hat. Weiter sollte man dann besser nicht runter. Allerdings bei so einer hochhackigen Diva wie der Africa Twin zeigen die Nippel gar nichts an. Wenn die Asphalt berühren, liegt man flach.

    Gab schon einige mit Motorradfahrer als Unfallverusacher

    https://www.presseportal.de/bl…st/Verkehrsunfallaufnahme


    Am schlimmsten sind die Fälle, in denen Biker aus grober Selbstüberschätzung andere Biker abräumen:

    https://www.zvw.de/inhalt.alfd…db-a392-83b699c3d1ff.html


    Das ist eigentlich auch meine größte Sorge und leider auch bei vielen Ausfahrten zu beobachten. Wie oft schon erlebt, dass Biker in der Kurve auf der anderen Straßenseite über der Mittellinie im Gegenverkehr landen. Und das passiert leider nicht nur Anfängern, sondern auch solchen, die von sich überzeugt sind, dass sie gut Motorrad fahren. Das geht oft gut aus zum Glück. Nur ist das eine Situation, die eigentlich NIEMALS, unter KEINEN UMSTÄNDEN passieren dürfte. Wenn jemand Motorrad fährt, dem das auch nur hin- und wieder passiert, der sollte seine Fähigkeiten in Frage stellen und entweder aufhören, Motorrad zu fahren oder dringend spezielle Motorrad-Fahrtrainings besuchen, bevor sie weitere Touren unternehmen. Die Häufigkeit, mit der so etwas passiert, muss NULL sein, nicht nur nahezu null, ABSOLUT NULL.


    Ich rede nicht davon, dass auf schwierigen Alpenpässen wie am Stilfser Joch vor der Kurve oft auf der Gegenfahrbahn ausgeholt wird, aber das ist auch nur dann noch in Ordnung, wenn man sieht, dass von oben bzw. unten keiner kommt. Grundsätzlich lässt sich aber auch das vermeiden.

    Dazu kann ich nur sagen: Dummheit schützt vor Strafe nicht.... es gibt Zeiten, in denen man die Wahrheit sagen sollte und es gibt Zeiten, in denen man besser die Klappe hält oder es Trump gleichtut und alternative Wahrheiten verbreitet.


    Außerdem guckst du hier... https://www.abgeordnetenwatch.…s/fragen-antworten/507158

    Ich würde Widerspruch einlegen.


    "Wir haben daher die saarländische Polizei, deren Beamtinnen und Beamten in dieser für uns alle außergewöhnlichen Situation tagtäglich großartige Arbeit leistet, darüber informiert, dass Motorradausfahrten weiterhin zu gestatten sind."

    Unnötig finde ich die Diskussion ganz und gar nicht, denn Gesellschaft wächst mit dem Diskurs, und nicht mit Zensur (Ole Nietsch).


    Arm finde ich höchstens Geblubbere ohne Argumentation und beängstigend die kritik- und widerstandslose Hinnahme der Aufkündigung grundgesetzlicher Freiheiten. Das erinnert mich irgendwie an Schafe, die auch keine eigene Meinung haben und einfach nur irgendeinem Hammel hinterher laufen.


    Uli8

    Da sind wir diesmal ja völlig einer Meinung :)


    Zitat

    Und wer fahren will soll halt fahren, ich verkneife mir das aktuell.

    Das ist zumindest eine tolerante Haltung.

    Vorsicht, Satiremodus... Wenn jeder an sich selbst denkt, ist doch an alle gedacht :wink2:...


    Mit dem Argument, dass wir bald italienische Verhältnisse haben, wenn jeder macht, was er will, fühle ich mich jedenfalls als motorradfahrendes Individuum nicht angesprochen, weil es gerade in Bezug auf Motorradfahren an den Haaren herbeigezogen ist. Es greift einfach nicht.


    Zugegeben, Arbeitnehmer im Gesundheitswesen sind derzeit nicht zu beneiden. Meine Achtung für jeden, der seinen Job, den er/sie sich ausgesucht hat, klaglos ausführt. Jammern und Schuldzuweisungen haben noch nie was Gutes bewirkt. Die Ausgangsbeschränkungen, die rechtlich eh äußerst fragwürdig sind, da sie massiv in Grundrechte eingreifen, sind Folge von bislang zumindest uneinsichtigen Zeitgenossen, die sich in Scharen an öffentlichen Plätzen versammeln und denken, der Coronavirus kann ihnen sowieso nichts anhaben. Die Medien haben das ja zeitweise noch schön befeuert. Und auf Fastnachtsbälle und Schihüttengaudi wollte doch auch keiner verzichten, obwohl das da schon alles bekannt und absehbar war.


    Mein persönliches Risiko als Motorradfahrer für andere ist äußerst gering. Ich war weder an Fastnacht weg, noch halte ich mich gern an Orten mit vielen Menschen auf. Ski fahre ich seit Jahren nicht mehr, ist mir zu gefährlich und Hüttengaudi... der Horror... Gott bewahre... die Wahrscheinlichkeit, dass ich mich irgendwo angesteckt habe, ist nahezu null. Die Wahrscheinlichkeit, einen Unfall mit dem Motorrad zu haben, ist nicht null, aber mit Fahrpraxis > 25000 Motorrad-km pro Jahr auf ein Minimum reduziert. Sollte es doch passieren, ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich medizinisches Personal anstecke, wiederum nahezu null. Umgekehrt weiß ich nicht, kann ich nicht beurteilen. Die Wahrscheinlichkeit, dann ggf. nicht versorgt zu werden, ist gegeben, aber ein für mich vertretbares und mein persönliches Risiko, schade ja keinem damit.


    Vorsicht Satirmodus wieder an... finde genau wie Klaus gut, dass die Ab-und-Zu-Motorradfahrer zu Hause bleiben. Macht die Straßen sicherer und redzuziert mein persönliches Risiko...;)

    Dass Moralapostel Aussagen gezielt überlesen und Statements kategorisch so interpretieren, dass es in das eigene Meinungs-Schema passt, ist nichts Neues. Tatsache bleibt, dass Motorradfahren in keiner Weise verstärkend zur Corona-Krise beiträgt oder Freiheiten anderer einschränkt. Zur künstlichen Entrüstungs-Politik mancher Propheten trägt es vermutlich bei, dessen bin ich mir bewusst.

    Hab damit gerechnet, dass die Moralapostel nicht lange mit Kommentaren auf sich warten lassen. Ich rede nicht von Tankstellenfahrten, sondern von ganz normalen 300km Tagestouren, einmal Tanken einkalkuliert.


    Motorradfahren ist weder ursächlich, noch trägt es in irgendeinerweise verstärkend zur Corona-Krise bei. Sein persönliches Risiko kann jeder selbst einschätzen.

    Dann vertrete ich mal die andere Meinung.... natürlich ist die Lage durch den Virus ernst, aber ihr tut ja so, als ob jeden Tag ein Biker ins Krankenhaus eingeliefert wird.


    Pro Jahr gibt es in Deutschland etwa 1200 schwere Motorradunfälle. Verteilt auf 2000 Krankenhäuser sind das 0,6 pro Jahr oder 0,002 pro Tag.


    Allgemein sterben bei Unfällen im Straßenverkehr jährlich ungefähr 3.500 Menschen (also deutlich mehr Insassen mehrspuriger Fahrzeuge) – im Haushalt lassen dagegen jährlich etwa 8.000 Menschen ihr Leben. Laut Robert-Koch-Institut erleiden 2,8 Millionen Bundesbürger im Jahr einen Unfall im Haushalt. Zu Hause bleiben ist statistisch gesehen also gefährlicher.


    Aktuell bei dem geringen Verkehr auf den Straßen ist ja fast nichts ungefährlicher als Motorradfahren. Beim Motorradfahren steckt man garantiert niemanden an und wird auch nicht angesteckt. Selbst Joggen ist gefährlicher (Link zur FAZ).


    Motorradfahren, also die Bewegung an frischer Luft, hilft außerdem gegen Lagerkoller und stärkt das Immunsystem. Ich hab jedenfalls kein schlechtes Gewissen. Die Tour gestern war ausgesprochen herrlich und genüßlich und die saarländischen Polizeibeamten bei der Grenzkontrolle zu Luxemburg sehr freundlich.

    War ich noch nicht, sieht aber gut aus, wär ne schöne Strecke für die AT. Ist aber auch logisch, dass man da nicht auf einen 50er Schnitt kommt. Die umliegende E74 und D6204 sieht aber danach aus, locker nochmal auf einen 70er Schnitt zu kommen.

    dann SCHAFFST (und willst) auf "unseren" "Straßen" aber aber keinen schnelleren Schnitt

    Doch ich will... mit dem richtigen Fahrwerk können einem "unsere" Straßen auch ziemlich egal sein... die AT z.B. schluckt übelsten Asphalt 3. und 4. Ordnung, dessen Übergang zu Schotter sich schon anbahnt, souverän. Eine Empfehlung für alle, die mit ihrem Fahrwerk unzufrieden sind: bei Wilbers oder Öhlins ins Regal greifen. Das ist die mit Abstand sinnvollste Tuning-Maßnahme für ein Motorrad.

    überwiegend sind wir auf Dreck und/oder im Genußmodus unterwegs

    Auf Pässen wie Gavia oder Manghen oder gar Offroad schafft man natürlich keinen 80er Schnitt... denke, das war jedem klar, oder?... bei uns in der Gegend dagegen schon und zwar ohne dass man 170 oder mehr fahren muss, davon halte ich nichts... Genussmodus definiert jeder anders, was auch völlig ok ist... mein Genussmodus ist konstant zügig fahren, auch in Kurven, vorwiegend in dünn besiedeltem Gebiet, also nicht durch Lebach, Eppelborn oder Riegelsberg ;).

    Bin dabei. Was gibt's auch Besseres gegen die allgemeine Corona Exaltiertheit? Die Kanzlerin hat gestern dazu geraten, wo immer es möglich ist, auf Sozialkontakte zu verzichten. Wie geht das besser als auf einem Motorrad? Du bist allein mit deinen Gedanken, fährst aber mit Gleichgesinnten in die selbe Richtung. Das passt... an die behördlichen Anweisungen gehalten ;).

    Bei Regen durch die Alpen find ich komplett sinn- und spaßfrei.

    Natürlich jeder wie er/sie will, aber das finde ich nicht. Mir machen auch Regenfahrten Spaß. Ohne gebuchte Reise fahre ich natürlich nicht zwingend im Regen los. Regenkombi ist in den Alpen nur zu empfehlen, da kann man selbst im Hochsommer in heftige Güsse reinfahren und 10km weiter wieder im Sonnenschein. Dauerhaften Regen hab ich eh noch nie bei ner Tour erlebt. Meistens war es nicht so schlimm wie vorhergesagt. Und bei Fahrten im Regen lernst du die Grenzen deines Untersatzes auch kennen.


    Zitat

    Auf unseren "Straßen" fährst eher nen 30-40er Schnitt.

    auf den Schnitt kam ich das letzte mal mit 15 auf meinem allerersten Mofa, war ne Garelli. "Willschde kään Schnelli, kaaf da'n Garelli"... irgendwie ist das Teil damals auf 50 km/h gekommen :-)


    Bevor ich jemals wieder einen solchen Schnitt mit nem Motorrad fahren muss, steig ich auf ein Elektro-Bike um und das wird nicht so schnell passieren.

    Also 700 km Tagestour sind auch auf anderen Motorrädern als Harleys schwer 🤣 Es sei denn du will nur Autobahn fahren,

    Keinesfalls, ich vermeide ABs, wo's nur geht. Ich meinte schon, 700 km kurivge Landstraße bei 80er Schnitt. Dass das mit Pausen den ganzen Tag dauert, ist klar.


    ... das heißt natürlich nicht, dass ich nur solche Touren mache, aber ein paar Tage hintereinander halte ich das locker aus ...