Beiträge von marktteilnehmer

    https://www.theverge.com/2019/…p0CwXHPQtC68fupi9rjiFUw40


    Harley-Davidson has temporarily stopped making and shipping its first electric motorcycle, LiveWire, due to a problem with the bike’s charging equipment, as first reported by The Wall Street Journal. The company told the Journal that LiveWire bikes are still safe to ride, but it’s asking the first few customers to only charge the $30,000 electric motorcycle at dealerships, indicating that there may be a problem with plugging them into lower-voltage outlets, such as the ones found in their homes. LiveWire motorcycles only just started shipping in September.


    The LiveWire was first introduced as a concept motorcycle back in 2014. The project then disappeared from the spotlight for a few years before Harley-Davidson reintroduced the LiveWire in production-ready form in November 2018.


    Harley-Davidson has positioned the LiveWire as a key piece of the company’s wider initiative to appeal to new, younger riders, as it attempts to turn around a flagging post-recession business. That said, the bike is priced at the very high end, a good $10,000 above the most expensive electric motorcycles currently on the market.


    Reached for comment, the publicly traded motorcycle manufacturer only issued an opaque statement about the charging issue:

    As we lead in the electrification of motorcycles, we have delivered our first LiveWire motorcycles to authorized LiveWire dealers. We recently discovered a non-standard condition during a final quality check; stopped production and deliveries; and began additional testing and analysis, which is progressing well. We are in close contact with our LiveWire dealers and customers and have assured them they can continue to ride LiveWire motorcycles. As usual, we’re keeping high quality as our top priority.

    In einfachen, deutschen Sätzen:

    Es gibt Probleme beim Laden des Motorrades zu Hause, aktuell kann/darf nur beim Händler geladen werden.

    Ich bin mal gespannt wann das erste Elektrobike bei uns im Forum aufschlägt.....

    VG

    Klaus

    Noch mehr Dampf in der Mitte


    Triumph bringt zum Modelljahr 2020 eine neue Street Triple RS an den Start. Der Drilling der 2020er-Streety legt in der Mitte noch mehr zu, auch bei der Elektronik wurde weiter nachgelegt.

    Kräftig war der 765er-Dreizylinder in der Street Triple RS schon immer, für das Modelljahr 2020 soll er im mittleren Bereich dennoch spürbar zulegen, obwohl das Triebwerk auf die Euro5-Norm abgestimmt wurde.


    Mehr Power in der Mitte

    Im mittleren Drehzahlbereich sollen vom Fahrer jetzt neun Prozent mehr Drehmoment abgerufen werden können, in der Spitze legt der Dreizylinder um zwei auf nun 79 Nm bei 9.350 Touren zu. Ein neues Auspuff-Interferenzrohr glättet die Drehmomentkurve dabei für ein breites, nutzbares Drehmoment „von unten“ und über den gesamten Drehzahlbereich. Analog dazu steigt auch die Leistung bei mittleren Drehzahlen um neun Prozent, in der Spitze bleibt es bei 123 PS bei 11.750/min. Zu den Motor-Updates gehören auch eine neue Auslassnockenwelle, ein überarbeiteter Kurbeltrieb sowie neue Drosselklappen. Der neue Endschalldämpfer birgt zwei Katalysatoren und glänzt mit einer Karbon-Endkappe. Im Getriebe sollen die Massen reduziert und die Schaltbarkeit verbessert worden sein.


    Neues Gesicht für die Street Triple RS

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    Aufgefrischte Elektronik

    Aktualisiert präsentiert sich das Elektronikaufgebot. Das TFT-Display wurde in Sachen Konnektivität auf den neuesten Stand gebracht. Der Quickshifter zum kupplungslosen Hoch- und Runterschalten gehört nun zum Serienumfang. Neu abgestimmt wurden die fünf verfügbaren Fahrmodi (Straße, Regen, Sport, Track und vom Fahrer individuell konfigurierbar), wobei der Rain-Modus die Leistung auf 100 PS limitiert. Was bietet die RS noch? Das ABS ist weiterhin einstellbar, die Traktionskontrolle einstell- und abschaltbar.


    Ein modifizierter Schwingendrehpunkt soll das Ansprechverhalten des Öhlins-Federbeins weiter verbessern, ein höherer Soziussitz dessen Sitzposition. Und wer möchte, kann seine Street Triple RS mit über 60 verfügbaren Zubehöroptionen noch weiter individualisieren.


    Ab Dezember zum unveränderten Preis


    Zu haben ist die neue Street Triple RS ab Dezember 2019 in zwei verschiedenen Farbvarianten: Matt Jet Black / Aluminium Silver mit gelben Aufklebern, oder Silver Ice / Diablo Red mit Aufklebern in Aluminium-Optik. Beide Lackoptionen umfassen Zierlinien in Diablo Red

    an den Felgen sowie einen aluminiumsilbernen Heckrahmen. Auch wenn Triumph an der Streety viel verändert hat, so wurde am Preis nicht geschraubt. Der bleibt unverändert bei 11.850 Euro plus 450 Euro Nebenkosten.


    https://www.motorradonline.de/…ter&utm_campaign=manually


    VG


    Klaus

    KTM 1290 SUPER DUKE R (2020)


    Naked Bike-Neuauflage kommt zur EICMA


    Biker, wie die Zeit vergeht! Über fünf Jahre ist es her, seit KTM das Über-Naked-Bike präsentierte – und KTM werkelt schon mit Hochdruck an der Nachfolgerin. Erlkönige hatten wir schon erwischt. Jetzt gibt es ein erstes Teaservideo, das die Premiere am 5.11.2019 ankündigt.

    Im Frühjahr 2018 hatten wir die neue KTM 1290 Super Duke als Erlkönig bereits erwischt. Jetzt hat KTM ein Teaser-Video veröffentlicht., das eine neue Duke für den 5.11.2019 ankündigt. Dieser Termin liegt genau auf der kommenden EICMA in Mailand. Auch wenn das Video nicht viel zeigt, so sind doch einige eindeutige Hinweise auf die neue 1290er zu erkennen. Als da wären die Einarmschwinge, das neue Gussrahmenheck sowie das neue, per Umlenkung angelenkte Zentralfederbein. Alles Dinge, die wir am Erlkönig bereits erblicken konnten.



    Mehr als nur ein Facelift

    Auch wenn es zunächst nicht so aussah, hier war zweifellos schon die nächste Generation der KTM 1290 Super Duke R direkt vor das lange Objektiv gebollert. In einem frühen Stadium zwar, so viel ist klar, und ohne den Anspruch des letzten formalen Feinschliffs. Aber mit einem Füllhorn entscheidender technischer Änderungen, angesichts derer man mit Fug und Recht von einem neuen Motorrad sprechen kann.

    Aber der Reihe nach. Der auf den ersten Blick signifikanteste Unterschied bei der neuen KTM 1290 Super Duke R ist die Opulenz der Krümmer und deren Führung. Ein Mords-Rohr mäandert da im kühnen Schwung auf der rechten Motorseite, schmiegt sich dann an Krümmer Nummer zwo, bevor die beiden dicken Rohre einmal um den Motorblock kurven, um auf der linken Fahrzeugseite in den gemeinsamen Vorschalldämpfer zu münden. „Euro 5 – ick hör dir trapsen“, würde der Berliner sagen und hätte wohl recht. Auf Leistungssuche war KTM bei der Überarbeitung des V2 ziemlich sicher erst in zweiter Linie, während die deutlich strengeren Abgaswerte (ab 2020) bei den mächtigen V2 nicht nur KTM doch einiges Kopfzerbrechen bereiten. Und wenn man schon dabei ist und sich die vorhandene Architektur aufgrund geänderter Platzverhältnisse ohnehin neu überdenken muss – ja, dann kann man auch gleich Nägel mit Köpfen machen.



    Euro5 kommt 2020

    Im Fall der neuen KTM 1290 Super Duke R bedeutet das nichts weniger als einen fahrwerksseitigen Paradigmenwechsel. Adieu direkt angelenktes Federbein, willkommen Umlenkung – was sich weitaus signifikanter ins Bewusstsein des Fahrers drängen dürfte als abstrakte Abgaswerte. Natürlich geht eine solche Änderung nicht ohne neuen Rahmen und neue Motoraufnahmen. In erkennbar spitzerem Winkel finden Ober- und Unterrohr des Gitterrohrverbunds zueinander, während das Rahmenheck nun wie bei der kleinen Schwester 790 Duke aus einem Gussteil besteht. Darunter führt eine zwangsläufig ebenfalls neue Schwinge das mächtige Hinterrad, sodass zumindest bei diesem Prototyp einzig Gabel und Bremsanlage die Radikalkur unverändert überstehen. Aber auch das ist nicht in Stein gemeißelt. Bis 2020 ist ja noch ein wenig hin.


    https://www.motorradonline.de/…r-duke-r-2020-naked-bike/


    VG


    Klaus


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    Kawasaki hat ein zweites, neues Teaser-Video veröffentlicht. Die Grünen bringen ein Super-Naked Bike mit Kompressoraufladung, das am 23. Oktober enthüllt und wohl Z H2 heißen wird.

    Bei Kawasaki tut sich was in Sachen Kompressor-Bikes. Wie mehrere Teaser-Videos zeigen, kommt ein neues Z-Modell mit dem aus den H2-Modellen bekannten Kompressor-Ladesystem. Wer genau hinhört, vernimmt Vierzylinder-Sound sowie einen Quickshifter.


    Die H2-Modelle hat Kawasaki eben erst renoviert, aber in Sachen Hyper-Naked Bike steht Kawasaki derzeit gegen Modelle wie die neue MV Agusta Brutale 1000 oder die kommende Ducati Streetfighter V4 auf Panigale-Basis blank da. Ein 1000er Vierzylinder mit Aufladung könnte hier die benötigten über 200 PS liefern und bei entsprechender Abstimmung zudem helfen die Euro 5-Vorgaben zu erfüllen sowie ordentlich Druck aus dem Keller zu liefern.


    Im zweiten Teaser-Video hat Kawasaki nun auch verraten, wann die neue Kompresser-Z enthüllt wird. Fans der japanischen Traditionsmarke müssen sich noch bis zum 23. Oktober gedulden. Dafür dürfte bereits jetzt der Name des neuen Modells klar sein: Kawasaki Z H2.


    Zweites-Teaser-Video-zur-Kawasaki-Z-Supercharge--inlineImageC-42550955-1633081.jpg


    https://www.youtube.com/watch?v=ww7h3Bq1npM


    VG Klaus